Profil

Ich bin freischaffender Produzent für zeitgenössische Theater-Performances und Werbetexter für Künstler:innen und Agenturen in Frankfurt am Main. Ich habe eine Ausbildung zum Bürokaufmann abgeschlossen und Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen studiert mit Interesse an körperästhetischer und körperpolitischer Theorie.

Als Kulturproduzent für zeitgenössische Theater-Performances arbeite ich gemeinsam mit Künstler:innen und Kollektiven an Projektkonzepten und deren Übersetzung in administrative, finanzielle und strategische Organisationsformen.

Als Werbetexter entwickle ich Konzepte, Texte und inhaltliche Strategien für Agenturen und Marken. Für Kunstkollektive entwickele ich projektbezogene Kampagnen sowie Presse- und Referenztexte.

Projekte

aktuell

Asja Mahgoub

Premiere: in Disponierung
Künstlerhaus Mousonturm, digital

Weitere Informationen:
mousonturm.de/events/sticky-matter/

Meine Tätigkeit:
Produktionsberatung

Ein Raumschiff treibt zwischen Planeten, zwischen dem Vergangenen, Vergessenen und Verlorenen – hindurch durch das Nichts. Oder ist da doch etwas? Um das Schiff wieder zum Laufen zu bringen, erforscht die Performance-Künstlerin Asja Mahgoub den Umgang mit dem Unbekannten und bewegt sich dabei durch zähe Materie. Sie testet Narrationen des Entdeckens, Erzählungen von Fortschritt und Beschreibungen des Fremden. Welchen Aggregatzustand haben unsere Identitäten? Die Performance „Sticky Matter“ heißt Sie zu dieser Mission willkommen an Bord. Bewahren Sie Ruhe und bleiben Sie wachsam.

© Florian Dobener

Friederike Thielmann & Jacob Bussmann

Premiere: 15.07.2021
studioNAXOS

Weitere Informationen:
folgen

Meine Tätigkeit:
Budgetkonzeption
Budgetverwaltung
Infrastruktur
Geschäftsführung
Vertragswesen
Abrechnung

Es ist der Boden (der Erde, der Bühne), aufgesogen mit toxischen Materialien, der hier keine Bedeutung mehr tragen mag. Doch nun schwemmt es nach oben. Und mit ihm die saugenden Klänge des Moders, die wir traurig nennen. Und die Tiefenzählungen beginnen. Eine musikalisch-essayistische Begegnung mit Schlamm und Schauer trister Um- und Zustände.

© Friederike Thielmann

bisher (Auswahl)

zaungäste

Premiere: 23.01.2021
Künstlerhaus Mousonturm, digital

Weitere Informationen:
mousonturm.de/events/ich-trinke-mein-glas-leer/

Meine Tätigkeit:
Finanzverwaltung
Vertragswesen
Abrechnung

Sechs Performerinnen, zahllose Partyrequisiten und die Frage „Wie viele Feste haben wir eigentlich schon zusammen gefeiert?“ Was 2019 als szenisches Experiment begann, um den Chor der zaungäste herauszufordern und seine Grenzen auszuloten, wurde durch die darauffolgenden Entwicklungen längst eingeholt: das Thema Vereinzelung und Distanzierung wurde auf einmal höchst brisant und real. Was also bleibt übrig von der Gemeinschaft, wenn wir uns nur im Netz versammeln können? Und ist das schon eine Party, wenn wir uns gegenseitig auf Bildschirmen anstarren und dabei Wein trinken? „Ich trinke mein Glas leer und träum, dass es schön wär‘. Ein Chor vermisst Dich“ macht da weiter, wo „Diesmal machen wir alle alles allein“ im Dezember 2019 aufhörte. Ausgangspunkt sind die damals entstandenen Soli über die Einsamkeit, das (fehlschlagende) sich einander Bekanntmachen, die Schwierigkeit, sich die Namen der anderen zu merken, den Kummer und die Lust des Vermissens.

© Charlotte Bösling

© Charlotte Bösling

© Charlotte Bösling

PINSKER+BERNHARDT

Premiere: 01.11.2020
Künstlerhaus Mousonturm, BAU
im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main

Weitere Informationen:
mousonturm.de/events/body-boom-boom-brain/

Meine Tätigkeit:
Finanzverwaltung
Vertragswesen
Unterkünfte
Corona-Krisenkommunikation
Öffentlichkeitsarbeit
Grafik

Dieser Moment, in dem alles aus dem Ruder läuft: wo Du am liebsten abhauen oder in einem Lavasee untertauchen willst. Wenn die Ohren heiß werden, der Kopf rot anläuft und die Hände nicht mehr wissen, wohin. Willkommen im Universum der fucking Pbrtt. Wäre echt nett, wenn mal jemand helfen würde. Wenn das behaarte Bein eine klare Ansage machen könnte, wie die Arme ganz lässig in den Hosentaschen verschwinden. Aber nein, eh alles zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn oder merkwürdig verfärbt. Ja, glotzt Ihr nur!

PINSKER+BERNHARDT laden (wirklich!) alle ab 12 Jahren ein, die fucking Pbrtt als den ultimativen Brain-Body-Killer aller menschlichen Zustände zu ergründen. Das Theater wird dafür zum Laboratorium, in dem wachsende Pickel und Schamhaare das Kommando übernehmen, während das Personal versucht, diesem absurden Spektakel auf den Grund zu gehen.

© Martin Bien

© Jan Bosch

© Jan Bosch

© Jan Bosch

© Jan Bosch

zaungäste

Premiere: 03.09.2020
IMPLANTIEREN2020

Weitere Informationen:
mousonturm.de/events/trip-of-a-lifetime/

Meine Tätigkeit:
Finanzmittelakquise
Finanzverwaltung
Sicherheitskonzept
Abrechnung

Es ist wahrscheinlicher, von einer herabfallenden Kokosnuss getötet zu werden als durch einen Haiangriff. Es ist wahrscheinlicher, durch die Bedienung eines Getränkeautomaten zu sterben als durch eine herabfallende Kokosnuss. Was wir für wahrscheinlich halten, steht oft nicht im Verhältnis zur statistischen Häufigkeit eines Ereignisses. Sonst würden wir nicht Lotto spielen. „Trip of a Lifetime“ ist eine performative Stadtführung, die sich dem recht unwahrscheinlichen Ziel verschrieben hat, im Stadtraum einem Exemplar des größten lebenden Säugetiers, dem Blauwal, zu begegnen. Und doch: Es ist wahrscheinlicher, am Ufer des Mains von einem Wal gefressen zu werden als von einer herabfallenden Kokosnuss erschlagen zu werden.

© Christian Schuller

© Christian Schuller

© Christian Schuller

© Christian Schuller

ID_Frankfurt e. V.

Festival vom 20.08. - 06.09.2020
Frankfurt, Offenbach, Darmstadt

Weitere Informationen:
implantieren-festival.de

Meine Tätigkeit:
Konzeption Festival-Budgetmonitoring

IMPLANTIEREN ist ein biennal stattfindendes Performance Festival von ID_Frankfurt e.V. (Independent Dance und Performance e.V.). Es ist 2013 aus den Festivals Tanzpanorama und Rough Cuts hervorgegangen und reagiert als Format für ortsspezifische Performances explizit auf die Raumnot vieler freischaffender Künstler:innen. Neben neun größten Teils extra für das Festival produzierten künstlerischen Arbeiten wurden für die Festivalausgabe 2020 auch diskursive Formate sowie ein Vermittlungsprogramm entwickelt. Diese nahmen ebenfalls den Schwerpunkt des öffentlichen, wie auch des gemeinschaftlich genutzten Raumes in den Blick.

© Christian Schuller

JASCHA&FRANZ

Live-Going: März 2020

Zu den Showcases:
jaschaundfranz.net

Meine Tätigkeit:
Textstrukturkonzept
Textproduktion

JASCHA&FRANZ arbeiten mit unterschiedlichsten Kompliz:innen an der Konzeption und Umsetzung lustvoller Räume und deren Inhalt. Räumliche Gestaltung oder gestalteter Raum: Für die beiden gehen Architektur und Design ineinander über. Ihre Räume, Installationen und Designs entwerfen sie aus dem Wunsch nach Interaktion und Teilhabe. Sie sind immer ganzheitlich partizipativ und vor allem kollektiv gedacht. Ihre Raum- und Designarbeiten sind Einladung und Anstiftung zugleich — zum Eintauchen und Einmischen.

Für die bisherigen Projekte des Raum-Design-Duos JASCHA&FRANZ entwickelte ich die Referenztexte.

© Jascha Kretschmann, Franz Thöricht

Kristin Gerwien

Premiere: 23.02.2020
Sandbar, Frankfurt am Main

Weitere Informationen:
theaternebendemturm.de/show-item/schreien-in-angemessener-lautstaerke/

Meine Tätigkeit:
Antragskonzeption
Finanzmittelakquise
dramaturgische Begleitung
Abrechnungsbegleitung

Schreien in angemessener Lautstärke befasst sich mit der Inszenierung, Kontrolle und Steuerbarkeit des Phänomens Schrei. Der Schrei wurde in seiner kulturgeschichtlichen Entwicklung in erster Linie als lautstarker, stimmlicher Ausdruck und akustisches Zeichen eines Affekts gesehen, als Technik jedoch vernachlässigt. Kristin Gerwien (Stimme) und Moritz Junkermann (DJ) fügen im experimentellen Set bestehend aus Stimme, Tonträgern, Effektgeräten und performativen Einlagen spielerisch die vielfältigen Erscheinungsformen des Schreis zu einer Soundcollage zusammen.

© Frank Bender

© Frank Bender

© Frank Bender

© Frank Bender

© Frank Bender

zaungäste

Meine Tätigkeit:
Finanzverwaltung
Abrechnung

Es braucht lediglich 6,6 Ecken, über die jeder Mensch mit jedem beliebigen anderen auf der Welt in Kontakt treten kann. Dieses „Kleine-Welt-Phänomen“, das ursprünglich aus der Sozialforschung der 1960er Jahre stammt, machen Susanne Zaun und Marion Schneider zu Arbeitsgrundlage und Ausgangspunkt für die Entwicklung von sechs unterschiedlichen Soli mit Performerinnen, die gewöhnlich gemeinsam als Chor auf der Bühne stehen. Die sechs Soli sind skizzierte Versuchsanordnungen, in deren Mittelpunkt das Thema Einsamkeit steht. Die Soli sind Episoden einer Serie. Jede dieser Episoden steht ästhetisch für sich, doch kommt es – wie bei jeder guten Serie – besonders auf die internen Verweisstrukturen an, die die Solistinnen miteinander in Beziehung setzen und bereits Gesehenes in einem anderem Licht erscheinen lassen.

© Charlotte Bösling

© Charlotte Bösling

© Charlotte Bösling

Lisa Schettel

Premiere: 05.12.2019
taT Studiobühne, Stadttheater Gießen

Weitere Informationen:
archivierung.stadttheater-giessen.de/spielzeit-2019-2020/stueckansicht/tausend-tode-die-ich-sterbe.html

Meine Tätigkeit:
Antragskonzeption
Finanzmittelakquise
Öffentlichkeitsarbeit
Abrechnung

Lisa Schettel, Laura Eggert, Constantin von Thun und Nils Weishaupt holen Scham bewusst auf die Bühne. In einer großen Recherche haben sie persönliche Schamerlebnisse geteilt, sich der eigenen Scham untereinander ausgesetzt, Interviews mit Freunden und Familie, mit Forschenden und Expert:innen geführt. In ihrer Produktion Tausend Tode, die ich sterbe bringen sie diese Erlebnisse und Berichte an die Rampe, um den bekannten Affekt in neuem Licht zu zeigen. Es geht dabei nicht um Skandale oder nackte Haut. Vielmehr erforscht das Team, wie wir durch Berichte über schamvolle Ereignisse erfahren können, wie unser Miteinander gestaltet ist. Scham wird so zu einem lustvollen Suchen nach dem Sprechen über das, was uns die Röte in den Kopf, den Schweiß unter die Achseln treibt. Kön-nen wir Scham vom Bühnen- in den Publikumsraum übertragen? Und was passiert, wenn Scham in Fremdscham überschlägt? Was bleibt von einer Scham, wenn alle sich schämen? Im Idealfall: Die Einsicht, das Scham nicht trennen muss, sondern verbinden kann.

© Charlotte Bösling

© Charlotte Bösling

© Charlotte Bösling

© Charlotte Bösling

M O N S T R A
Gesa Bering, Katharina Speckmann, Kim Willems

Premiere: 17.11.2019
Theaterhaus Frankfurt, Saal

Weitere Informationen:
monstra-monstra.de/m-o-n-s-t-r-a-in-love

Meine Tätigkeit:
Finanzverwaltung
Abrechnung

Liebes Publikum, glaubst du an die Liebe auf den ersten Blick oder soll ich nochmal reinkommen? So. Ich mache romantische Musik an und dann komm ich noch mal rein. Und du guckst mich dann nochmal genauso an, wie du das eben gemacht hast, ja?

M O N S T R A in L O V E ist eine atmosphärische und feinfühlige Arbeit über das Verlieben. Ein Stück über Geheimnisse, Verborgenes und Ersehntes. Ein Stück über Angst und Scham, über Bauchkribbeln und Glück. Ein Stück das Mut macht, zu sich selbst zu stehen, Diversität zu feiern und Gefühle zuzulassen.

Dorn°Bering
Gesa Bering, Stephan Dorn

Premiere: 28.08.2019
Roxy, Bühne
im Rahmen der Treibstoff-Theatertage 2019

Weitere Informationen:
treibstoffbasel.ch/produktionen/gesternabend 

Meine Tätigkeit:
Abrechnung

Mit Mord beginnt es immer! Es muss gestorben werden, damit die anderen etwas zum Gruseln haben und sich fragen können: Wer war es!? Der Krimi ist eines der erfolgreichsten Unterhaltungs-Genres und Mord in seiner Schlichtheit ein Evergreen der narrativen Mittel: im Film, in Büchern, im Theater - gemordet wird immer. Doch wie muss er sein, damit er gut ist und wir ihn geniessen können? Und wie ist das in der Postmoderne, wenn es keine Figuren gibt? Keine Narration? Kann ein Krimi als Solo funktionieren? Wenn nur eine Person da ist, wen soll sie verhaften? Wen soll sie ermorden? Wer soll dann wen verhören? 

Dorn°Bering schauen zwischen ethischen Fragen, Ekel und Unterhaltungs-Zwang in Form einer Lecture-Performance mit Videobeispielen auf die Dramaturgie des Mordes im Krimi und gehen dabei über Leichen.

PINSKER+BERNHARDT

Premiere: 21.05.2019
Künstlerhaus Mousonturm, Studio 1

Weitere Informationen:
mousonturm.de/events/paare-sind-feindliche-inseln/ 

Meine Tätigkeit:
Grafikdesign
Bildkampagne

Ein Drittel aller Ehen werden wieder geschieden, zwanzig Prozent aller Familien sind alleinerziehend, Singles gibt es wie Sand am Meer und trotzdem glauben alle noch an die große Macht des Paarseins. Oder? Mit einem einsamen Roboter, einer rachesüchtigen Axt und einem romantischen Kugelgewicht schauen wir in dieser Performance genauer hin, was es bedeutet, zu zweit zu sein.

Für alle, die auch schon mal zugucken mussten, wie andere zu zweit sind oder noch nicht wissen, ob sie lieber eine zweisame Insel wären oder der drumherumkreisende Hai.

© Martin Bien

© Martin Bien

Kristin Gerwien

Premiere: 10.11.2018
Frankfurt LAB, Halle 2
im Rahmen des Tanzfestivals Rhein-Main
Einladung zum Körber-Studio am 15.06.2019

Weitere Informationen:
mousonturm.de/events/down-where-the-trees-grow-together/

Meine Tätigkeit:
Antragskonzeption
Finanzmittelakquise
Abrechnung

Kristin Gerwien entführt in ein Zwischenreich. Sie ist Musikerin, Performerin und Kostümbildnerin zugleich und schafft eine Inszenierung voll skulpturaler Kraft und klanglichem Feingefühl, die weder Konzert noch Performance, sondern alles auf einmal ist. Das Stück der jungen Künstlerin spielt mit Verfremdungen und Entfremdungen. Gerwien inszeniert und multipliziert sich selbst in ihren Produktionen im ständigen Wechsel ihrer optischen Erscheinung. Es öffnet sich ein Tagebuch möglicher Begegnungen, das zu elektronisch geprägten Songs von menschlicher Haut, Verlust, Berührung, Exzess und anderen Abgründen zwischen Realität und Fiktion erzählt.

© Frank Bender

© Frank Bender

© Frank Bender

© Frank Bender

© Frank Bender

Martin Bien

isländische Premiere: 13.04.2017
deutsche Premiere: 10.11.2017
Stadttheater Gießen, taT Studiobühne

im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaft

Weitere Informationen:
archiv.stadttheater-giessen.de/2017-2018/spielzeit-2017-2018/stueckansicht/on-counting.html

Meine Tätigkeit:
Konzeption
Regie
Choreographie
Video
Kooperationskonzept
Finanzmittelakquise
Finanzverwaltung
Öffentlichkeitsarbeit
Abrechnung

Wir wissen: 1 und 1 ist 2. Wir wissen außerdem: 1 minus 1 ist 0. Was aber schon bei diesen grundlegenden Gleichungen verloren geht: Eine Auseinandersetzung mit jenen beiden wenig fassbaren Größen, die die Mathematik seit Beginn ihrer Entstehung zu berechnen sucht und zu jener Zeit noch viel gemein hatte mit ihrer befreundeten Disziplin, der Philosophie. Versuchen wir, zu den Wurzeln von Mathematik und Philosophie, dem Rechnen und dem Denken, zurückzukehren, kommen wir dem auf die Schliche, was die Mathematik mit Formeln und die Philosophie mit Worten seit jeher im Dienste der Wissenschaft zu ermitteln versuchen: Dem Nichts und der Unendlichkeit als schwer denk- oder berechenbare Größen.

ON COUNTING holt die grundständigen Instrumente der Mathematik - Zahlen, zählen, Formen, Muster - auf die Theaterbühne, um sie im Verhältnis zu ihren Entwicklern zu betrachten: den denkenden Menschen.

© Elena Giffel

© Elena Giffel

© Elena Giffel

© Elena Giffel

© Elena Giffel

Angebot

Als Kulturproduzent begleite ich die Konzeption, Umsetzung und Nachbereitung von zeitgenössischen Theater-Performances. Auf der Bühne oder im öffentlichen Raum. 

Den Entstehungsprozess betreue ich gern von Anfang bis Ende, kann aber - je nach Bedarf - auch ausgewählte Prozessschritte oder Zuständigkeiten verantworten: 

Ablagesystem
  • Konzeption eines allgemeinen oder/und projektspezifischen Ablagesystems

  • Umsetzung eines analogen und digitalen Ablagesystems

Budgetmonitoring
  • Konzeption einer übergeordneten sowie projektspezifischen Controlling-Struktur

  • Entwicklung von einfach verwalt- und skalierbaren Kostenerfassung- und Monitoring-Systemen

  • Aktualisierung, Pflege und Verwaltung von Projekt- und Basisbudgets

Antragstellung
  • Beratung zu inhaltlicher Konzeption

  • Unterstützung in der förderspezifischen Antragsausrichtung

Finanzierungskonzept
  • Entwicklung von Finanzplänen

  • Ableitung eines Zeitplans zur Finanzmittelakquise

Projektmanagement
  • Projekt- und Teamplanung anhand akquirierter Fördermittel

  • Organisation von Reisen, Unterkünften und Transporten

  • Akquise, Beauftragung und Koordination externer Dienstleister:innen

  • Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten, Institutionen, Veranstalter:innen

  • Erstellung von Verträgen und Vereinbarungen

  • projektspezifische Zusatzaufgaben

Finanzmanagement/Controlling
  • Erstellung, Monitoring und Verwaltung von Kosten- und Finanzierungsplänen

  • Kosten- und Belegerfassung für Personal- und Sachkosten

  • Budgetmonitoring als Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung

  • Kommunikation mit jeweiligen Förderinstitutionen

  • Beratung in der Erstellung von Honorarrechnungen für alle Projektbeteiligten

Öffentlichkeitsarbeit
  • Entwicklung von Kampagnenkonzepten

  • Entwicklung und Umsetzung kanalspezifischer Öffentlichkeitsarbeit (Grafik, Text)

  • Erstellung und Distribution zielgruppenspezifischer Pressetexten

  • Einladung und Betreuung von Pressekontakten

Abrechnung
  • Prüfung aller Rechnungsbelege auf Richtigkeit

  • Erstellung von förderungsspezifischer Abrechnungen

  • Verfassen von Sach- und Evaluationsberichten

Dokumentation
  • Zusammenstellung von Referenzmaterialien

  • Erstellung Pressespiegel

  • Ablage aufführungsrelevanter Unterlagen zur Vorbereitung von Wiederaufnahmen und Gastspielen

Als Werbetexter entwickele ich Konzepte und Textkörper für Agenturen, Marken und Kunstkollektive. Dabei biete ich folgende Leistungen an:

  • Entwicklung übergeordneter Strukturen zur Textproduktion (Wording-Konzept)

  • Entwicklung markenbezogener Textstile

  • Entwicklung von Inhalts- und Kampagnenkonzepten

  • Erarbeitung von Textkörpern auf Grundlage eines Briefings/Konzepts

  • Textproduktion mit Bezug zu Text-/Wording-Konzepten

  • orthografisches, grammatikalisches Korrektorat

  • stilistisches, sprachliches Lektorat

kontakt@martinbien.de

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Martin Bien
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Stand: 28.02.2021